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HSC erkämpft Punkt bei den Zack Banana‘s

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Erstellt am 01. April 2015 Zugriffe: 607

In strömendem Regen und bei starkem Wind trat der HSC am Sonntag erneut gegen die Zack Banana’s an. Dass nach einer katastrophalen ersten Halbzeit am Ende noch ein verdientes 2:2-Unentschieden heraus sprang, war einer Leistungssteigerung nach der Pause und den Toren von René Winkels und Philip Garden zu verdanken. Garden hatte sogar zweimal den Siegtreffer auf dem Fuß.

Aufstellung HSCBei den Rheinbergern standen im Vergleich zum letzten Gastspiel in Moers unter anderem Abwehrchef Felix Heberling, sowie die Mittelfeldspieler René Winkels, Martin Plien und Oliver Heberling wieder zur Verfügung. Verzichten mussten die Navyblauen hingegen unter anderem auf Abwehrspieler Jonas Hoffmann und Flügelstürmer Niklas Behrens.

Bei fast widrigen Witterungsverhältnissen fand der HSC zunächst nur schwer ins Spiel. Der starke Gegenwind und das hohe Pressing der Gastgeber schnürten die Navyblauen in der eigenen Hälfte ein – Torchancen waren Mangelware. Da aber zumindest die defensive Organisation und der kämpferische Einsatz stimmten, kamen auch die Banana’s nur sehr sporadisch zu Gelegenheiten. Die Folge war ein zerfahrenes und von vielen teils ruppigen Zweikämpfen geprägtes Spiel.

Dennoch musste der HSC nach etwa 20 Minuten das 0:1 hinnehmen. Es passte zum Spielverlauf, dass das Tor nach einer Standardsituation fiel. Nach einer harmlosen Ecke der Gastgeber verunglückte der hohe Klärungsversuch der HSC-Defensive aufgrund des starken Windes völlig. Die Bananen kamen an der Sechzehnerkante zum Abschluss und erzielten den zu diesem Zeitpunkt nicht unverdienten Führungstreffer. Praktisch aus dem Nichts bot sich unserem Team wenig später indes die große Chance zum Ausgleich: René Winkels hebelte mit einem Steilpass die Abwehr der Gastgeber aus, so dass Philip Garden frei vor dem Tor der Banana’s auftauchte. Allerdings hatte der Angreifer Pech, dass sein Abschluss das Gehäuse knapp verfehlte. Ansonsten gelang den Navyblauen fast gar nichts mehr - sogar einfachste Zuspiele misslangen. Somit ging es mit einem knappen 0:1-Rückstand in die Pause.

In der Halbzeitpause nahm der verletzte Mannschaftskapitän und Interimscoach Kai „Gottmar“ Wesler einige taktische Umstellungen vor. Diese und der Umstand, dass der HSC nun Rückenwind hatte, sorgten dafür, dass das Spiel der Navyblauen nun wesentlich ansehnlicher und offensiver daher kam. Bereits kurz nach der Pause belohnte René Winkels sein Team für die Leistungssteigerung, als er nach einem Zuspiel von Philip Garden aus halbrechter Position und rund 16 Metern Torentfernung mit dem linken Fuß ins lange Eck zum Ausgleich traf.

Garden vergibt den Sieg

In der Folge hatten die Rheinberger deutlich mehr vom Spiel und drängten auf den Führungstreffer, mussten aber nach einer Reihe von Unachtsamkeiten in der Defensive das 1:2 hinnehmen. Der HSC ließ sich von diesem neuerlichen Rückschlag aber nicht entmutigen und spielte weiter nach vorn. Eine von zahlreichen hochkarätigen Chancen nutzte Philip Garden nach etwa einer Stunde zum erneuten Ausgleich: Nach einem verunglücktem Zuspiel von Gast-Verteidiger Felix Maas kam Garden im Strafraum zum Abschluss und traf mit reichlich Hilfe des Torpfostens zum 2:2.

In der Schlussphase wog die Partie aufgrund der nachlassenden Kräfte auf beiden Seiten hin und her - beide Teams hatten gute Möglichkeiten auf den Siegtreffer. Garden hätte das Spiel zu unseren Gunsten entscheiden können, als er erneut von René Winkels geschickt wurde und wie in der ersten Halbzeit frei auf das gegnerische Tor zulief. Konnte man bei seiner Möglichkeit in der ersten Hälfte noch von Pech im Abschluss sprechen, machte es unsere Nummer neun in dieser Szene schlicht nicht gut. Obwohl der Torhüter der Bananen nur sehr zögerlich aus seinem Tor kam, scheiterte Garden an ihm. Wenig später traf Martin Plien aus extrem spitzem Winkel nur die Latte, im Gegenzug musste Markus Greve einen Ball für den bereits geschlagenen HSC-Keeper Holger Striewe von der Torlinie kratzen. Jubeln durfte also niemand mehr, aber zumindest das Unentschieden hatte sich der HSC auch redlich verdient.

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