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Neues Outfit für den HSC

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Erstellt am 01. März 2015 Zugriffe: 593

Der HSC Rheinberg existiert seit mittlerweile neun Jahren – und bereits seit 2006 läuft das Team um Mannschaftskapitän Kai Wesler in navyblauen Trikots auf. Mit dieser Tradition wird auch beim neuen Dress des HSC nicht gebrochen. Doch während man sowohl das Gründungsoutfit des Vereins von LEGEA (navyblaue Trikots und Hosen mit weißen Applikationen und weiße Stutzen), als auch den folgenden Trikotsatz von Adidas (navyblaue Tritots mit weißen Elementen, navyblaue Hosen und Stutzen) eher als schlicht bezeichnen darf, ist der neue NIKE-Dress des HSC vor allem eines: extravagant und modern. Der HSC Rheinberg ist ab sofort „#prettyinpink“.

Zwar wurde am traditionellen Navyblau auch beim nun dritten Trikot der Vereinshistorie nichts geändert, doch die Farbgestaltung wurde grundlegend überarbeitet. Das Design des Trikots wird auf der Vorderseite dominiert durch einen Batik-Look – das Navyblau zerfließt nach unten hin zu grellem Pink. Dies sorgt für einen dynamischen wie modernen Look. Die Rückseite ist hingegen ebenso wie die Shorts komplett navyblau. Auch die Rückennummern und der Vereinsname bleiben unverändert weiß. Neu sind dafür sowohl der Schrift- als auch der Nummernstil von NIKE, der unter anderem auch schon bei Bundesligist Werder Bremen verwendet wurde. Das Outfit komplettieren schließlich pinkfarbene Stutzen – ein echter Hingucker, der das Design des Trikots aufgreift und farblich optimal ergänzt. Das Geheimnis um den neuen Dress wurde in den vergangenen Wochen Schritt für Schritt und exklusiv auf der Facebook-Seite des HSC Rheinberg gelüftet.

 

Neue Rückennummern

 

Viel getan hat sich zudem bei den Rückennummern – einige Spieler aus dem Kader des HSC nutzten die Gunst der Stunde, um sich für eine neue Glückszahl zu entscheiden. So wechselte beispielsweise Martin Plien von der 33 zur 7 – dies ist bereits die vierte Rückennummer, mit der Plien seit 2006 für den HSC Rheinberg aufläuft. Zuvor hatte Plien auch bereits die Nummer 18 und 12 getragen. Marcel Schwebke, der bisher die 7 getragen hatte, wechselte hingegen zur Nummer 77. Ebenfalls zum zweiten Mal wechselte auch Mittelfeldspieler René Winkels seine Rückennummer. Hatte er bei seiner Verpflichtung noch die Nummer 7 erhalten, war er 2008 zur 23 gewechselt. Künftig wird der Linkfuß nun die 21 tragen. Er tauscht die Rückennummer mit Sebastian Lobach, der fortan die 23 tragen wird. Neuzugang Kevin Seliger hat sich unterdessen für die Nummer 25 entschieden. Alle anderen Spieler blieben hingegen bei ihren Glückszahlen, eine Übersicht über den kompletten Kader folgt demnächst.

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